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Warum DIE LINKE?

Immer wieder wurde ich im Wahlkampf darauf angesprochen, warum ich als parteiloser Kandidat auf der Liste der Partei DIE LINKE zur Stadtverordnetenversammlung kandidiere.

In den vergangenen 20 Jahren in Potsdam habe ich im Rahmen meiner Arbeit bei den Stadtwerken und insbesondere bei der Förderung von Einzelprojekten und dem Sport immer auch Kontakt mit den Parteien der Stadtverordnetenversammlung gehabt. Zu DIE LINKE ist dabei über die Jahre hinweg der engste Kontakt entstanden, vor allem auch durch deren Einsatz für soziale Projekte wie das Frauenhaus, die Ermöglichung vom Freiland und aktuell dem Tierheim.

Bei DIE LINKE traf ich viele Menschen die sich konkret in Bereichen stark machen, die mir anderswo aus dem Fokus geraten schienen. Allem voran war dies der Einsatz für ein Zusammenleben möglichst aller Menschengruppen, unabhängig vom Alter, vom sozialen und wirtschaftlichen Status oder Nationalität. Sollte ich gewählt werden, sehe ich mich daher in einer starken Fraktion von DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung gut aufgehoben. Das große Engagement der Aktiven im Kreisverband, kombiniert mit meinen Erfahrungen aus Wirtschaft und kommunalen Betrieben, ist in meinen Augen eine guter Mix für eine alle Menschen einschließende Stadtpolitik.

Als drängenstes Anliegen, insbesondere auch in meinem Wahlkreis, sehe ich die Wohnungsangebote. Es muss im Interesse der Stadt sein auch im Zentrum bezahlbaren Wohnraum für wirtschaftlich schwächere Menschen, insbesondere für Auszubildende, junge Familien, Studierende wie auch Rentnerinnen und Rentner zu erhalten und einer Verdrängung dieser Menschen entgegen zu wirken. Dies kann in Potsdam durch sinnvolle Auflagen bei der Abgabe von Baugrund, aber auch durch klare politische Vorgaben an die kommunalen Betriebe erreicht werden.